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Warnung vor heißen Temperaturen: Schützen Sie die Pfoten Ihrer Hunde

Mit dem Sommer kommen Sonnenschein und warme Temperaturen, aber auch Gefahren für unsere Vierbeiner. Eine oft übersehene Gefahr sind heiße Oberflächen, die die empfindlichen Pfoten unserer Hunde verletzen können.

Warum sind heiße Oberflächen gefährlich?

Bei Sonne können Gehwege, Asphalt und Sand extrem heiß werden, deutlich heißer als die Umgebungsluft. Läuft ein Hund über diese Flächen, kann er sich ernsthafte Verbrennungen an den Pfoten zuziehen.

Wie schützen Sie die Pfoten Ihres Hundes?

  1. Vermeiden Sie heiße Oberflächen: Verlegen Sie Spaziergänge in kühle Morgen- oder Abendstunden und wählen Sie schattige Routen.
  2. Testen Sie die Oberflächentemperatur: Ist es für Ihre Hand zu heiß, ist es auch für die Pfoten zu heiß.
  3. Schützende Pfotenpflege: Spezielle Pfotenbalsame bilden eine schützende Barriere.

Anzeichen für verbrannte Pfoten

  • Ihr Hund humpelt, verweigert das Weitergehen oder wechselt auffällig oft das Standbein.
  • Er leckt oder knabbert intensiv an den Pfoten.
  • Die Ballen wirken dunkler als sonst, gerötet oder zeigen Blasen und abgelöste Hautstellen.

Besteht der Verdacht auf eine Verbrennung, kühlen Sie die Pfoten vorsichtig mit lauwarmem bis kühlem Wasser und vermeiden Sie weitere Belastung. Bei Blasen, offenen Stellen oder anhaltendem Humpeln sollte ein Tierarzt die Pfoten begutachten, denn verbrannte Ballen sind schmerzhaft und infektionsanfällig.

Die Pfoten unserer Hunde sind empfindlich und brauchen im Sommer besonderen Schutz. Mit ein wenig Achtsamkeit ermöglichen Sie Ihrem Hund einen sicheren und angenehmen Sommer.

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