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Leckerlis richtig einsetzen

Leckerlis sind im Training unschlagbar, um erwünschtes Verhalten zu bestärken. Falsch eingesetzt führen sie aber schnell zu Übergewicht oder einem Hund, der nur noch für Futter arbeitet.

So belohnst du klug

  • Timing Belohne im richtigen Moment, direkt nach dem gewünschten Verhalten.
  • Größe Kleine Häppchen reichen, damit die Kalorien im Rahmen bleiben.
  • Abwechslung Wechsle zwischen Futter, Lob und Spiel, um die Motivation hochzuhalten.

Welche Leckerlis sich eignen

Ein Blick auf die Zutatenliste lohnt sich auch bei Belohnungen: Kurze, nachvollziehbare Zutaten ohne Zucker und unnötige Zusätze sind die beste Wahl. Für kalorienbewusstes Training kannst du einfach einen Teil der Tagesration Trockenfutter als Belohnung verwenden. Auch Gemüsestücke wie Karotte oder Gurke kommen bei vielen Hunden gut an. Weiche, kleine Happen eignen sich fürs schnelle Training besser als harte Kausnacks, die eher der Beschäftigung dienen.

Belohnung ist mehr als Futter

Nicht jeder Hund arbeitet in jeder Situation für Futter. Ein kurzes Zerrspiel, ehrliches Lob oder die Freigabe zum Schnüffeln können genauso wertvoll sein, je nachdem, was dein Hund gerade am liebsten möchte. Wer verschiedene Belohnungen geschickt einsetzt, bleibt für den Hund spannend und ist nicht vom Futterbeutel abhängig.

Rechne Leckerlis in die tägliche Futtermenge ein. Ein qualifizierter Hundetrainer hilft dir, das Belohnen gezielt in dein Training einzubauen.

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