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Mit dem Hund fliegen: Was du wissen musst

Eine Flugreise bedeutet für einen Hund Stress und will deshalb sorgfältig vorbereitet sein. Die Bestimmungen unterscheiden sich je nach Airline und Zielland teils erheblich.

Diese Punkte klärst du vorab

  • Kabine oder Fracht Kleine Hunde dürfen oft in die Kabine, größere reisen im Frachtraum.
  • Transportbox Sie muss den Airline-Vorgaben entsprechen und sollte vorab eingewöhnt werden.
  • Dokumente Heimtierausweis, Impfungen und Einreisebestimmungen rechtzeitig prüfen.

Wochen vor dem Abflug

  1. Kläre die Bestimmungen deiner Airline früh und melde den Hund verbindlich an, die Plätze pro Flug sind begrenzt.
  2. Gewöhne deinen Hund über Wochen an die Transportbox, bis sie ein vertrauter Rückzugsort ist.
  3. Vereinbare einen Gesundheits-Check beim Tierarzt und bring Papiere und Impfungen auf Stand.
  4. Prüfe die Einreisebestimmungen des Ziellandes und eventueller Zwischenstopps.

Gut zu wissen

Für kurznasige Rassen wie Mops oder Französische Bulldogge ist Fliegen besonders belastend, da sie bei Stress und Wärme schwerer atmen. Viele Airlines befördern sie deshalb nicht im Frachtraum. Überlege bei solchen Hunden und generell bei kürzeren Strecken, ob Auto oder Bahn die entspanntere Alternative sind. Am Flugtag gilt: rechtzeitig lösen lassen, nur eine leichte Mahlzeit einige Stunden vorher und genug Zeitpuffer am Flughafen einplanen.

Kläre mit deinem Tierarzt, ob dein Hund gesundheitlich fit für den Flug ist. Von Beruhigungsmitteln ohne fachlichen Rat ist dringend abzuraten.

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