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Hundesitter finden: Worauf achten?

Einen Hund in fremde Hände zu geben, fällt vielen schwer. Ein guter Hundesitter nimmt dir diese Sorge, wenn Erfahrung, Chemie und Rahmenbedingungen stimmen.

Diese Fragen helfen bei der Auswahl

  • Erfahrung Wie sicher ist der Sitter im Umgang mit Hunden deiner Größe und deines Wesens?
  • Kennenlernen Ein Probetreffen zeigt, ob die Chemie zwischen Hund und Sitter passt.
  • Absprachen Fütterung, Routinen und Notfallkontakte solltest du klar festhalten.

Die Übergabe gut vorbereiten

  • Futterplan Sorte, Menge und Fütterungszeiten schriftlich festhalten.
  • Routinen Gassizeiten, bekannte Signale und Gewohnheiten kurz notieren.
  • Notfallkontakte Deine Nummer, eine Ersatzperson und die Tierarztpraxis hinterlegen.
  • Eigenheiten Ängste, Unverträglichkeiten mit Artgenossen oder Jagdverhalten offen ansprechen.

Klein anfangen

Starte mit einem gemeinsamen Spaziergang zu dritt, dann folgen einzelne Stunden, später ein ganzer Tag. So wächst das Vertrauen auf beiden Seiten. Halte auch die Rahmenbedingungen klar fest: Zeiten, Bezahlung, was bei Krankheit passiert und ob der Sitter weitere Hunde gleichzeitig betreut. Kurze Rückmeldungen oder ein Foto zwischendurch geben dir zusätzlich ein gutes Gefühl.

Vertraue auch auf dein Bauchgefühl und die Reaktion deines Hundes: Freut er sich, wenn der Sitter kommt, ist das das beste Zeichen.

DACA-Tipp: Geprüfte Profis findest du im Mitgliederverzeichnis, alle Vorteile auf einen Blick bei den Mitgliedschaften.