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Das richtige Futter: Woran du Qualität erkennst

Die Auswahl an Hundefutter ist riesig. Gutes Futter ist auf Alter, Größe und Aktivität deines Hundes abgestimmt und lässt sich an ein paar Merkmalen erkennen.

  • Ein klar deklarierter Fleischanteil steht an erster Stelle der Zutatenliste.
  • Wenige, nachvollziehbare Zutaten sind besser als lange Listen mit Füllstoffen.
  • Achte auf das Alter (Welpe, Adult, Senior) und den Energiebedarf deines Hundes.

Die Zutatenliste richtig lesen

Die Zutaten sind nach ihrem Gewichtsanteil geordnet: Was zuerst steht, ist am meisten enthalten. Konkrete Angaben wie „Huhn“ oder „Rindfleisch“ sind aussagekräftiger als Sammelbegriffe wie „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“. Zucker, Karamell oder viele künstliche Zusätze haben in gutem Hundefutter nichts verloren. Auch die Fütterungsempfehlung lohnt einen Blick: Ein Futter, von dem sehr große Mengen nötig sind, enthält oft viele Füllstoffe.

Futter umstellen: langsam und geduldig

Ein abrupter Wechsel kann Durchfall oder Erbrechen auslösen. Mische das neue Futter über mehrere Tage in steigendem Anteil unter das gewohnte und beobachte Verdauung, Fell und Energie deines Hundes. Kleine Anpassungsprobleme in den ersten Tagen sind normal, anhaltende Beschwerden nicht. Ob das neue Futter wirklich passt, zeigt sich oft erst nach einigen Wochen an Fellglanz, Kotbeschaffenheit und Gewicht.

Bei Allergien, Übergewicht oder Erkrankungen lohnt sich die Beratung durch den Tierarzt. Eine passende Ernährung ist die Basis für ein langes, gesundes Hundeleben.

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